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Naturheilverfahren

Schmerztherapie/Neuraltherapie

Im Rahmen der Schmerztherapie wende ich naturheilkundliche Verfahren der Neuraltherapie an, oft auch in Kombination mit schulmedizinischen Verfahren der anästhesiologischen Nervenblockaden (siehe auch Kapitel Schmerztherapie).

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Phythotherapie (pflanzliche Medikamente)

Die Therapie mit pflanzlichen Medikamenten bietet insbesondere bei leichteren Erkrankungen die Möglichkeit einer schonenderen und nebenwirkungsärmeren Behandlung. Allerdings können auch bei der Anwendung von pflanzlichen Medikamenten starke Nebenwirkungen auftreten, sodass im Einzelfall immer abgewogen werden muss, welche Behandlung einzusetzen ist. Wichtige Anwendungsgebiete von Phythopharmaka sind u.a. Erkältungskrankheiten, leichtere Magen- und Darmbeschwerden, Blasenreizungen, Schlafstörungen und leichte Depressionen.

Darmökogramm/Darmsanierung

Zur Abklärung von Beschwerden des Magen-Darm-Traktes ist in Ergänzung zu den übrigen klassischen Untersuchungen (Labor, Ultraschall, evtl. Magen- und Darmspiegelung) gelegentlich auch die genaue Analyse der Darmflora (Darmökogramm) sinnvoll. Dabei wird die Zusammensetzung der Darmflora nach nützlichen und schadhaften Bakterien, sowie das Vorhandensein etwaiger Pilze genau quantifiziert. Bei auffälligem Befund kann dann eine Therapie abgeleitet werden, die einerseits die Ernährung betrifft, andererseits den Einsatz von sog. Präbiotika und Probiotika sinnvoll macht. Ein Präbiotikum ist ein unverdaulicher Stoff, der erst im Dickdarm durch ganz bestimmte nützliche Keime abgebaut wird, die sich hierdurch vermehren können. Probiotika sind vermehrungsfähige, säuerungsakive Keime, die nach oraler Aufnahme im Darm nützliche Wirkungen entfalten. Nur in seltenen Fällen müssen Mittel verabreicht werden, die gegen vermehrtes Pilzwachstun wirken. Als Folge dieser naturheilkundlichen Diagnostik und Behandlung können die Beschwerden oft wirksam gebessert werden.